Nachrichten
02.12.2024
Berliner Galerie Art Cru zeigt HYPERDETAILISMUS
20 Werke der Visionary Art von Wiktor GorazdowskiAls erste Einzelausstellung des Visionary Art-Künstlers Wiktor Gorazdowski in Deutschland, zeigt Galerie Art Cru in Berlin bis Ende Februar 2025 zwanzig Arbeiten des polnischen Kulturschaffenden. Gorazdowski selbst beschreibt seine Kunst als Ausdruck einer göttlichen Mission und Berufung. Kunstkritiker tun sich schwer, seine Werke einzuordnen. „Es ist zu gut, um als unprofessionell zu gelten, und zu außergewöhnlich, um die Kriterien des Realismus zu erfüllen,“ kommentiert der Künstler mit einem Augenzwinkern laut Pressemitteilung des Veranstalters. Geboren 1979 in Warschau, verbindet Wiktor Gorazdowski in seiner Kunst Elemente und Einflüsse aus Architektur, Kultur und Technologie mit einem tiefen spirituell-mystischen Sendungsbewusstsein. Seinen Stil nennt er Hyperdetailismus, wobei er akribisch mit Bleistift, Tusche und Filzstift auf Karton arbeitet – im Resultat teilweise wirkend wie detaillierte Pläne menschlichen Alltags.
Seit 2008 ist Art Cru Berlin Galerie für Outsider Art. Träger der gemeinnützigen Galerie ist der Verein PS-Art e.V. Berlin, ein Netzwerk verschiedener psychosozialer Institutionen. Die Präsentation HYPERDETAILISMUS ist zu sehen vom 21. November 2024 bis 27. Februar 2025 im Kunsthof, Oranienburger Straße 27, 10117 Berlin. Geöffnet Dienstag und Donnerstag 12.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch und Freitag 14.00 bis 18.00 sowie nach Vereinbarung. Tel. 030 24 35 73 14, galerie@art-cru.de
www.art-cru.deSeit 2008 ist Art Cru Berlin Galerie für Outsider Art. Träger der gemeinnützigen Galerie ist der Verein PS-Art e.V. Berlin, ein Netzwerk verschiedener psychosozialer Institutionen. Die Präsentation HYPERDETAILISMUS ist zu sehen vom 21. November 2024 bis 27. Februar 2025 im Kunsthof, Oranienburger Straße 27, 10117 Berlin. Geöffnet Dienstag und Donnerstag 12.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch und Freitag 14.00 bis 18.00 sowie nach Vereinbarung. Tel. 030 24 35 73 14, galerie@art-cru.de

18.11.2024
Dubuffet und die Art Brut
Ausstellung in Mailand bis Februar 2025Die Veranstaltung „DUBUFFET E L´ART BRUT. L´arte degli outsider“ (12. Oktober 2024 - 16. Februar 2025), gefördert von der Stadt Mailand – will die intuitive und ausdrucksstarke Kraft der Art Brut erklären. Das Mudec zeigt diese künstlerische und revolutionäre Vision, von der sich viele zeitgenössische Künstler inspirieren ließen. In mehreren Teilen präsentiert die Ausstellung eine Reihe von Werken und Dokumenten, die die Erfindung des Art Brut-Konzepts in eine historische Perspektive setzen, in Bezug auf Jean Dubuffets Werk als Künstler, Schriftsteller und Sammler. Einbezogen ist eine Auswahl von Arbeiten aus seinen Forschungen, die Breite und Qualität seiner Studien auf diesem Gebiet vor der Schenkung von 1971 (Dubuffet vermachte der Stadt Lausanne seine aus etwa 5.000 Werken bestehende Sammlung sowie seine Archive) demonstrieren. Eine weitere Gruppe von gezeigten Werken aus den fünf Kontinenten bezieht sich auf die Themen Körper und Glaube (beide kehren in der Art Brut wieder).
Das Museum führt öfters auch Konferenzen und Podien über Außenseiterkunst durch, wie z.B. „Art Brut in Italia“ am 12. Dezember 2024. Mehr unter der angegebenen Website. MUDEC, Museo delle Culture, via Tortona 56, CAP 20144 Milano, Italien
- Flyer: PR/Website Veranstalter -
www.mudec.itDas Museum führt öfters auch Konferenzen und Podien über Außenseiterkunst durch, wie z.B. „Art Brut in Italia“ am 12. Dezember 2024. Mehr unter der angegebenen Website. MUDEC, Museo delle Culture, via Tortona 56, CAP 20144 Milano, Italien
- Flyer: PR/Website Veranstalter -

15.11.2024
O.O.A. Magazin N°28 Herbst 2024
Neue Ausgabe des Outsider Art-Magazins aus Italien erschienenMit Novemberbeginn 2024 ist die Herbstausgabe des italienischen Magazins „Osservatorio Outsiderart“ erschienen. Die digitale Zeitschrift wird in Sizilien redigiert, enthält englischsprachige Abstracts sowie Autorenhinweise unter https://www.outsiderartsicilia.it/public/images/234/files/abstract(6).pdf und kann im Netz kostenlos über die Seite www.outsiderartsicilia.it/rivista/rivista-ooa-n28-autunno-2024/ abgerufen und gelesen werden. Eine gedruckte Ausgabe ist für 25,00 Euro beim Herausgeber erhältlich.
„Osservatorio Outsiderart“ wurde als Forschungsprojekt der Universität Palermo im Mai 2008 von Eva di Stefano, Professorin für Geschichte der zeitgenössischen Kunst, gegründet und ist seit 2011 ein gemeinnütziger Kulturverein mit Sitz in Palermo. Dieser ist Mitglied der European Outsider Art Association und beteiligt sich an der Bildung eines europäischen Netzwerks von Studienzentren, Laboratorien, Museen und Institutionen, die sich der Outsider Art widmen. Seit 2010 wird das halbjährlich erscheinende Online-Magazin herausgegeben. Die Kontaktadresse der Fachpublikation lautet osservatorioutsiderart@gmail.com.
Aus dem Inhalt O.O.A. Nr. 28: Zeitgenössische Ägyptomanie, Erkundung "ägyptisch" inspirierter Kunst in Spanien / Studie zur wiederentdeckten Medium-Künstlerin Wilhelmine Assman / Turhan Demirel schreibt über Heinz Mewius (1939-2000), Rügen / Vor- und Nachberichte zu Ausstellungen mit Outsider Art von Venedig bis Estland / u.a.m.
- Coverbild: Presseinfo Veranstalter -
www.outsiderartsicilia.it/public/images/234/files/abstract(6).pdf„Osservatorio Outsiderart“ wurde als Forschungsprojekt der Universität Palermo im Mai 2008 von Eva di Stefano, Professorin für Geschichte der zeitgenössischen Kunst, gegründet und ist seit 2011 ein gemeinnütziger Kulturverein mit Sitz in Palermo. Dieser ist Mitglied der European Outsider Art Association und beteiligt sich an der Bildung eines europäischen Netzwerks von Studienzentren, Laboratorien, Museen und Institutionen, die sich der Outsider Art widmen. Seit 2010 wird das halbjährlich erscheinende Online-Magazin herausgegeben. Die Kontaktadresse der Fachpublikation lautet osservatorioutsiderart@gmail.com.
Aus dem Inhalt O.O.A. Nr. 28: Zeitgenössische Ägyptomanie, Erkundung "ägyptisch" inspirierter Kunst in Spanien / Studie zur wiederentdeckten Medium-Künstlerin Wilhelmine Assman / Turhan Demirel schreibt über Heinz Mewius (1939-2000), Rügen / Vor- und Nachberichte zu Ausstellungen mit Outsider Art von Venedig bis Estland / u.a.m.
- Coverbild: Presseinfo Veranstalter -