Annette Wilke
Art-Transmitter-Künstlerin seit November 2006

Geboren 03.03.1954, Halle/Westfalen


Gemeinschaftsausstellungen
2010/2011
- Gruppenausstellung "Sexualität und Sehnsucht"; Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund


Die Künstlerin

Ich male und zeichne seit meinem 4. Lebensjahr.
Nach dem Fachabitur studierte ich von 1974 bis 1979 Grafik-Design an der Fachhochschule Dortmund. In dieser Zeit entstanden Skizzen und Entwürfe, Werbegrafik, zweifarbige Radierungen, Zeichnungen im surrealistischen Stil und auch Aquarelle.
Zwischen 1979 und 1988 hatte ich verschiedene befristete Beschäftigungen in angewandter Grafik.(FH Dortmund, Fernuniversität Hagen)
Von 1980 bis 1987 war Malen und Zeichnen für mich Problembewältigung, alle heftigen Gefühle wurden auf dem Papier umgesetzt. Es entstanden Aquarelle und Buntstiftzeichnungen. Das Hauptthema: Menschen und Tiere. Ab1987 fand ich zu einem neuen Stil: weg vom Surrealismus - hin zu einer realistischeren Malerei. Das Thema Mutter und Kind , vorwiegend gemalt in Buntstift, bedeutete meine Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensplanung und insbesondere mit dem Thema Mutterschaft.
Die erste Ausstellung meiner Bilder mit Vernissage fand im März 2004 im Verwaltungsgebäude der Hans-Prinzhorn-Klinik in Hemer statt.
Meine zweite Ausstellung war im Juli 2004 in der Stadtbücherei Altena.
Seit Anfang 2006 entwickelte ich Fantasiefiguren in Aquarellfarben, die seit kurzem im Internet zu sehen sind







Termine

05.02.2020
„Explorations“ bis 22.2. in Paris

Paris. “Explorations” heißt die Präsentation der Pariser La Galerie Les Yeux Fertiles vom 24. Januar bis 22. Februar 2020. Sie zeigt Arbeiten der Küns mehr
03.02.2020
Ausstellung „Augen-Blicke de Harju“ in München
Lebens-Künstler-Talk mit Gästen am 11. Februar im H-Team
München. Im Rahmen der Ausstellung „Augen-Blicke de Harju“ findet am 11. Februar 2020 um 19.00 Uhr ein Künstlerdialog im Münchner H-TEAM mit Dieter de mehr
29.01.2020
Himmelsstürmer*innen auf Kurs
Bis 16. Februar in Zürich
Zürich. Der Veranstalter zu seiner neuen Ausstellung: "Himmelsstürmer*innen lassen sich nicht von realen Gegebenheiten einschränken, sondern verf mehr