Wettbewerbe
05.02.2013
Kunstprojekt "Euro-Paletti“
Malen auf Euro-Paletten für ein Gesamtkunstwerk
Bendorf. Zu einem europaweiten Kulturprojekt sind Künstler und Künstlergruppen mit Ausstellungserfahrung gesucht, die für „Euro-Paletti“ je eine europäische Region vertreten sollen. Malgrund sind hier Europa-Paletten im Format 120 x 80 x 14,4 cm, sodass alle Beteiligten den gleichen Objektträger haben. Das Projekt wird in der Öffentlichkeit beworben und soll in eine Wanderausstellung münden. Als Preis gilt ein Zuschuss von max. 500 Euro je später bestätigtem Teilnehmer.

Die Standardpalette ist der einzig feste Bezugsrahmen für die künstlerische Arbeit. Darüber hinaus sind die Künstler frei in der Gestaltung Ihres Palettenobjektes. In der Anlaufphase des Projekts werden Kunstschaffende aus den Bundesländern der Bundesrepublik angesprochen, bei einem Erfolg werden Interessenten aus den 5 Gründerstaaten der EU angeworben, als krönender Höhepunkt dann alle weiteren Eu-Staaten, so der Veranstalter.

Es soll ein Gesamtkunstwerk entstehen, das über die Internetplattform präsentiert wird. Anmeldeschluss für das von den Teilnehmer/innen vorgesehene Konzept ist der 14. April 2013. Um das Projektziel einer breiten Bevölkerungsschicht darzustellen, sind während der Laufzeit auch Veranstaltungen aus den Bereichen der europäischen Literatur, Tanz, Musik und der Gastronomie geplant.

Kontakt:
"Euro-Paletti“, c/o Dagmar Goeder-Schleicher, Bachstraße 55, D-56170 Bendorf, Tel. 0170/2079849, E-Mail: europa-europaletti@t-online.de

Hier die genaue Ausschreibung, für weitere Informationen (PDF)
www.euro-paletti.eu
„Die Dosis macht das Gift: Genuss, Sucht, Heilung und Verfall
10.12.2012
„Die Dosis macht das Gift: Genuss, Sucht, Heilung und Verfall"
8. Themenausstellung im Wilhelm-Fabry-Museum Hilden
Hilden. Vom 13.10.2013 bis 16.03.2014 wird im Hildener Wilhelm-Fabry-Museum die achte Themenausstellung, unter dem Titel „Die Dosis macht das Gift: Genuss und Sucht - Heilung und Verfall" zu sehen sein. „Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist." Der alte Satz von Paracelsus aus dem 16. Jahrhundert ermöglicht eine große Bandbreite an Assoziationen. Für die Toxikologie sind Richt- und Grenzwerte geltende Grundlage. Manche Substanzen wirken in geringen Mengen günstig auf den Körper, sind aber in höheren Konzentrationen gefährlich. Das trifft auf die Wirkung von Medikamenten zu. Auch bei den alltäglichen Genussgiften, ob Kaffee, Nikotin oder Alkohol, und anderen Drogen ist die Dosis entscheidend, welche kurzfristigen Reaktionen und Spätfolgen auftreten.

Bei der künstlerischen Umsetzung des Themas dürfen alle Medien berücksichtigt werden. Bildende Künstlerinnen und Künstler sind gebeten, qualitativ hochwertige Fotos mit hoher Auflösung auf CD von maximal zwei Arbeiten vom 15.01. bis 31.03.2013 einzureichen. Über die Teilnahme entscheidet eine Jury. Bewerbungsformulare und Teilnahmebedingungen können über die website heruntergeladen werden.

Weitere Infos und Kontakt:
Wilhelm-Fabry-Museum
Benrather Straße 32a, 40721 Hilden
Tel. 02103/5903, E-Mail: margit.laschet@hilden.de
weitere Informationen (PDF)
www.wilhelm-fabry-museum.de
20.09.2012
andersartig gedenken – Ideenwettbewerb für Schulen
Wie kann ein Denkmal für die Opfer der „Euthanasie“ aussehen?
Berlin. Während der Herrschaft des Nationalsozialismus wurden in Deutschland bis 1945 geschätzte 300.000 Kinder, Frauen und Männer wegen psychischer Erkrankungen oder Behinderung ermordet. Für die barbarische Aktion benutzten die Faschisten Begriffe wie „Gnadentod“ oder „Vernichtung unwerten Lebens“, womit die systematischen Massenmorde des Nazi-Regimes an schließlich Millionen von Menschen begannen. Die Opfer der deutschen „Euthanasie“ sind Teil des Gedächtnisses unserer Gesellschaft.

Die künstlerische Auseinandersetzung ist ein schöpferischer Weg, mit dem schwierigen Thema umzugehen, dem Vergessen entgegenzutreten. Wie kann ein Denkmal für die Opfer aussehen? So lautet die Frage des Ideenwettbewerbs „andersartig gedenken“ für Schülerinnen und Schüler der Klassen 9-13. Sie sind aufgefordert, sich im Unterricht damit zu beschäftigen und künstlerische Ansätze für ein Denkmal zu entwickeln. Gefragt sind Eigensinn und Kreativität. Für die schulischen Gewinnerbeiträge wird ein Preisgeld von 6500 Euro zur Verfügung gestellt. Die öffentliche Preisverleihung ist am 26. Januar 2013. Die Preisträger werden im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors in Berlin im Rahmen der Konferenz „NS -“Euthanasie“ in europäischer Perspektive“ ausgezeichnet. Dort werden auch die Wettbewerbsbeiträge ausgestellt. Ausgewählte Beiträge und die der Gewinner werden auf der Website gedenkort-t4.eu präsentiert. Bis zum 30.11.2012 können Wettbewerbsbeiträge eingeschickt werden.

„andersartig gedenken“ wird gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Bundestages. Weitere Förderer sind der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin und die Stiftung Parität Berlin.
www.andersartig-gedenken.de/index.php?id=2
Termine

20.11.2017
22.11. galerie gugging
Vernissage "Navratils Künstlergästebuch“
Maria Gugging (Österreich). Die Eröffnung der Ausstellung „Navratils Künstlergästebuch“ findet am 22. November 2017 um 19.00 Uhr statt und ist bis 14. mehr
15.11.2017
Pop-Up Outsider Art in Rotterdam
Dezember 2017 neues Museum
Rotterdam (Niederlande). In Rotterdam eröffnet Stichting Cultureel Rijk ein temporäres Museum der Outsider Art. „The Pop-Up Grow Big Museum“ zeigt im mehr
02.11.2017
„Kunst und Psychiatrie“-Symposion am 15.11. in Echternach

Echternach (Luxemburg). Wie PSYCHART asbl aus Luxemburg mitteilt, veranstaltet man ein 6. Symposion „Kunst und Psychiatrie“ am 15. November 2017 von 1 mehr