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Großer Andrang beim Landespsychiatrietag  Baden-Württemberg
28.03.2009
Großer Andrang beim Landespsychiatrietag Baden-Württemberg
Mehr als 650 Besucher kamen zur Kunstpreisverleihung
Stuttgart. Der von Art-Transmitter unterstützte Kunstpreis "So gesehen ..." ist heute vormittag auf dem Landespsychiatrietag Baden-Württemberg vergeben worden. Die sieben köpfige Jury wählte aus mehr als Tausend Arbeiten 60 Werke aus, die den Tagungsbesuchern in einer Ausstellung präsentiert wurden. Die ersten drei Preise gingen an: Wolfgang Bock (3. Preis), Valerie Gunzenhauser (2. Preis) und an Werner Schlecker (1. Preis).

In insgesamt sieben Foren diskutierten die Teilnehmer Fragen und Zukunftperspektiven der Psychiatrischen Versorgung in Baden-Württemberg. Zentrales Motto der Veranstaltung war ihr Titel "Lebensqualität und Menschenwürde - das geht alle an."

Kunstinteressierte konnten Positionen und Meinungen im "Treffepunkt Kunst" austauschen. Titel: "Das ist doch keine Kunst! - Outsider-Art zwischen Kunst und Kommerz" Auf dem Podium diskutierten Mitglieder der Jury mit Liberto Balaguer von Art-Transmitter.

Mehr Bilder unter:
www.art-transmitter.de/index.php?tp=33
Renata Linnhoff in der ERA Trier
15.03.2009
Renata Linnhoff in der ERA Trier
Vernissage der Luxemburger Künstlerin am 25. März
Trier. Die zur Zeit von Luxemburg in den Hunsrück übersiedelnde Art-Transmitter-Künstlerin Renata Linnhoff stellt vom 25. März bis 22. Mai 2009 unter dem besonderen Titel "- 2000 + 2000 + 2000 = 2000" in der Europäischen Rechtsakademie (ERA) Trier aus.

Kernststücke dieser Ausstellung sind drei großformatige Werke in Öl mit den Titeln "Sodom und Gomorrha", "Pompei" und "Phuket". Katastrophen mit zweitausendjährigem Abstand. Düster und bedrohlich. Die drei Werke kontrastieren mit den ansonsten sehr farbenfrohen Bildern von Renata Linnhoff: bis ins letzte Detail geplante, plakatähnliche Kunstwerke, vorwiegend im Großformat - runde Linien und tausend Details.

Die europaweit agierende Kunstschaffende benutzt das uralte Repertoire der Zeichen in einer dekodifizierten Art und Weise, in ethnographischen Ornamenten, wie sie auch im Bauhaus benutzt wurden oder bei Vertretern der Art Brut.

Fast alle Linnhoff- Werke sind mit Ölfarbe gemalt - festgehalten für die Ewigkeit. Aber es gibt auch neue Werke, die in direktem Zusammenhang mit ihrem Leben im ehemaligen Zoo auf dem Senninger Berg in Luxemburg stehen: Collagen aus Tierknochen auf wechselvollem Hintergrund, mal fröhlich, mal trübsinnig bis düster.

„Ich moralisiere nicht. Ich stelle lediglich fest und drücke mich aus“, so die Künstlerin über ihre Bildinhalte.

Die Ausstellung im Foyer der Europäischen Rechtsakademie in Trier, Metzer Allee 4, ist zu besichtigen: Mo. - Do. 9.00 bis 17.00 Uhr, Fr. 9.00 bis 16.00 Uhr

Vernissage: Mittwoch, 25. März 2009, 19.00 Uhr.
Das Einführungswort spricht der saarländische Schriftsteller Gangolf Peitz.

Weitere Informationen zur Art-Transmitter-Künstlerin und zu den Exponaten Renata Linnhoff finden Sie in der Künstlerrubrik dieser homepage.

Bilder der Vernissage in der ERA finden Sie hier:
www.art-transmitter.de/index.php?tp=33
Matthias Maaß - Papierarbeiten der Sammlung Art-Transmitter
08.03.2009
Matthias Maaß - Papierarbeiten der Sammlung Art-Transmitter
Ausdruckstarke Portraits mit Aura
Dortmund. Am 15. März um 11:00 Uhr lädt Art-Transmitter zu einer Matinee in die "Galerie Torfhaus" im Westfalenpark Dortmund ein. Gezeigt werden aktuelle Arbeiten des Heidelberger Künstlers Matthias Maaß. Maaß, der seit den 80er Jahren durch zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen und durch TV-Berichte als Künstler der Outsider-Art profiliert ist, präsentiert vorwiegend ausdrucksstarke Portraits in Tusche und Aquarell auf Papier. Die vorwiegend kleinformatigen Bilder spiegeln mit ihrem leichten Strich innere Gefühlswelten wider, die den Betrachter gefangen nehmen. Der Künstler arbeitet schnell. In Sekunden bannt er skizzenhaft seine Eindrücke aufs Papier, die er gekonnt farbig oder monochrom ausarbeitet. Sanfte Verläufe stehen im Kontrast zu den oftmals groben Konturen der Tuschelinien. Maaß ist ein Suchender, ein Forscher. Seine Bilder besitzen eine starke kontemplative Aura.

Das Plakat der Ausstellung (siehe Foto) kann für 5 € (zzgl. Versand) unter redaktion@art-transmitter.de bestellt werden.

Mehr über den Künstler bei Art-Transmitter unter
weitere Informationen (PDF)
www.art-transmitter.de/index.php?tp=302&artist=154
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