Nachrichten
Gertrud Hessedenz & Gangolf Peitz am 16. Mai im Hunsrück
23.04.2009
Gertrud Hessedenz & Gangolf Peitz am 16. Mai im Hunsrück
Regionale Art-Transmitter-Künstler gestalten
Morbach. Gleich zwei Premieren auf einmal kann der Kulturfreund am 16. Mai im malerischen Hunsrückort Morbach (bei Idar-Oberstein) erleben.
Der dort ansässige Jungautor Marius Rindermann gibt an diesem Samstagabend sein literarisches Debut. Marius Rindermann liest -unterstützt von Schriftsteller und Dozent Gangolf Peitz (Bous/Saar) - Nachdenkliches, Kritisches und Philosophierendes aus seinem aktuellen Lyrikheft "Ausgewählte Werke - Anatol Feuerreiter".

Die Lesung wird veranstaltet als "Haus-zu-Haus"-Lesung. Dies ist ein spannendes lokales Kulturprojekt des Kreativhaus- und Pausencafé Morbach-Hinzerath und ist diesmal als interdisziplinäre Kulturveranstaltung konzipiert. Außer dem Wort kommen auch die musikalische Muse und die Bildende Kunst "mitredend" zu Wort.

Neben "musikalischen" Aquarellen von Gangolf Peitz, der auch über das Projekt Art-Transmitter informieren wird, präsentiert sich hier die Saarbrücker Malerin Gertrud Hessedenz zum ersten Mal persönlich als Art-Transmitter-Künstlerin. Sie wird ein sehr farbkräftiges, außergewöhnlich filigran gearbeitetes Aquarell aus ihrer Kollektion vor- und ausstellen.

Der musikalische Part obliegt Rüdiger Luckow per Gitarre & Gesang, zur Begrüßung spricht Bruni Kluss (beide vom Kreativhaus Hinzerath).

"ZeitReise" - Ein besonderer Hunsrücker Kulturabend mit Lyrik, Musik & Malerei. Mit Texten von Marius Rindermann und Bildern von Gertrud Hessedenz und Gangolf Peitz aus der Sammlung "art-transmitter".

Samstag, 16. Mai 2009, 20.00 Uhr in Morbach (bei Idar-Oberstein), Jugendherbergstaße 12, bei Familie Rindermann
Info/Anmeldung: Tel. 06533 3475 und 06533 4491 (um frühzeitige Anmeldung wird gebeten)

Näheres zu Werk und Person der saarländischen Künstlerin Gertrud Hessedenz finden Sie hier
www.art-transmitter.de/index.php?tp=302&artist=165
22.04.2009
Kulturhauptstadt 2010 - Kultur mit Behinderungen?
Podiumsdiskussion und integratives Kulturfest
Dortmund. Das Ruhrgebiet steht in 2010 im europäischen Fokus als Kulturhauptstadt. Die Teilhabe behinderter Menschen thematisiert eine zweitägige Veranstaltung der Franktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landschaftsverband Westfalen Lippe. Titel: "Kultur für alle - behinderte Kunst?" Am 15. Mai um 19:30 Uhr soll in Form einer Podiumsdiskussion der Anspruch der Kultur Ruhr 2010 GmbH als Organisator der Kulturhauptstadt 2010 beleuchtet werden. Nach eigener Darstellung bekennen sich die Organisatoren "...zu ihrer sozialen Verantwortung. (...) Unter dem Stichwort "Barierefreiheit" sucht RUHR 2010 die Zusammenarbeit mit Fachleuten und Partnern, um Mobilität und Zugang bei allen Veranstaltungen der Ruhr 2010 zu ermöglichen. Ebenso wird an Programmbausteinen gearbeitet, die gemeinsam von Menschen mit und ohne Behinderung realisiert werden." Auf dem Podium im Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastr. 3, diskutieren mit Marc Grandmontagne, dem Referenten der Geschäftsführung der RUHR 2010 GmbH: Geesken Wörmann, Vorsitzender Landesbehindertenrat NRW, Rolf Stelzer, Aktionskreis „Der behinderte Mensch in Dortmund“, Sabine von Beck, Aufsichtsrat RUHR.2010 GmbH und Oliver Keymis MdL, kulturpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion NRW, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Es moderiert Markus Kurth MdB, behindertenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Am 16.Mai findet ab 14:30 Uhr auf der Zeche Zollern II/IV, Grubenweg 5, ein Integratives Kulturfest statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel. 0251- 591245 oder auf der Homepage:
www.muenster.org/lwl_diegruenen/aktuell/Kultur_%20fuer_%20alle.htm
17.04.2009
Facettenreiche Gemeinschaftsausstellung im Lopshof-Café
Ab 7. Mai machen KünstlerInnen von atelier lichtzeichen in Dötlingen Station
Dötlingen. Leuchtend - kraftvoll - originell. Mit diesen Attributen kann man die Werke der Künstlerinnen und Künstler auf der Gemeinschaftsaustellung vom 07.Mai – 30. Juni 2009 im Lopshof Café/Restaurant hervorheben.

Hier in Dötlingen, Heideweg 20 ist eine der Frühjahrsstationen des Hamburger atelier lichtzeichen im Norden der Bundesrepublik.

An dieser Stelle ließ sich im Jahr 1912 der Maler August Kaufhold auf einem kleinen Geesthügel beim „Inlop“ auf einem 7000 m² großen Grundstück, südwestlich unterhalb vom Gierenberg ein strohgedecktes Holzhaus als Künstlerdomizil errichten. Heute befindet sich hier das besondere Lopshof Café/ Restaurant des Vereins zur Entwicklung integrativer Wohn-, Lebens- und Arbeitsformen. Im Lopshof haben sich Menschen mit und ohne Handicap das Wohlbefinden der Gäste zur gemeinsamen Aufgabe gemacht.

atelier lichtzeichen -ein Projekt der alsterarbeit gGmbH- bemüht sich in Hamburg um die Integration von Menschen mit Handicaps, die künstlerisch arbeiten.

Weitere Informationen zu dieser Ausstellung unter Tel. 04433 / 96 82 00 und auf der homepage
www.lopshof-cafe.de
Termine

20.06.2018
DISRUPTION – Peter Hommers Selbstportraits
22.6. Vernissage bei Galerie Isola
Frankfurt am Main. Zusammen mit Patricia Espinosa „America´s Teddy Bear“ zeigt die Frankfurter Outsider Art-Galerie Isola „Disruption – Peter Hommers mehr
15.06.2018
"L’envol" im La Maison Rouge
Pariser Kunsthaus schließt
Paris. Wie die Fachpresse berichtet, schließt das auch mit Außenseiterkunst befasste renommierte Pariser La Maison Rouge mit der Ausstellung "L’e mehr
08.06.2018
Histories of Violence
Themenausstellung der portugiesischen TSS Collection
São João da Madeira (Portugal). Die Ausstellung "Histories of Violence" behandelt das Thema der Destruktivität in der Menschheit. Wo kommt d mehr