Nachrichten
25.11.2011
Pascal Tassini au MADmusée
L'exposition extravagante sera visible à partir du 03.12.2011
Liége. Du 03 décembre 2011 jusqu´au 25 février 2012, l´oeuvre surprenante de Pascal Tassini sera exposé au MADmusée. Pascal Tassini est un artiste aux multiples facettes. Depuis une quinzaine d’années il développe un univers cohérent et sensible au travers de peintures, écritures, modelages, assemblages et créations textiles. Depuis 2006, l´artiste s’immerge totalement dans le travail textile, élaborant principalement autour du thème du mariage de multiples coiffes baroques et tenues de noces.

L’exposition de cette œuvre s’accompagne d’un catalogue monographique richement illustré.

Le vernissage aura lieu le 02 décembre dès 18h30.

Horaires d’ouverture : en semaine 10h > 17h, le samedi 14h > 17h
Fermé dimanche, jours fériés et 24.12.2011 > 8.01.2012

Le MADmusée est une émanation du Créahm Région wallonne.

Pour plus d´informations:




www.madmusee.be/?lang=fr&rub=3&lexpo=476
22.11.2011
Deutsche Verbrechen an behinderten Menschen nie vergessen
Antrag für Ort der Erinnerung und Information vom Kulturausschuss
Berlin. Der Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages habe mit seiner Unterstützung für einen fraktionsübergreifenden Antrag zur Erinnerungs- und Dokumentationsarbeit bezüglich der deutschen Nazi-Verbrechen an Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen ein Signal gegen das Vergessen gesetzt, sagte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Hubert Hüppe in einem Statement das zum November veröffentlicht wurde.

Er sagte klar, dass während der Zeit der Nazi-Diktatur hunderttausende Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen in ganz Europa systematisch erfasst, für medizinische Versuche missbraucht, zwangssterilisiert und ermordet wurden. „Sie waren die ersten Opfer des Gewaltregimes der Nationalsozialisten. Wegbereiter des Terrors gegen behinderte und psychisch erkrankte Menschen war ein Gedankengut, das zwischen lebensunwerten und lebenswerten Menschen unterschied“, betonte Hubert Hüppe und verwies auf eine Unterstützung der Eugenik in Wissenschaft, Politik, (Religion, - die Red.) und Gesellschaft, die sich weit vor Beginn der Nazi-Diktatur in Deutschland verbreitete.

Der beschlossene Antrag greife diesen Aspekt auf, indem er neben einem würdigen zentralen Ort der Erinnerung in der Tiergartenstraße 4 in Berlin fordere, über die Nazi-Verbrechen zu informieren und bestehende Defizite in der Aufarbeitung und Erforschung des Unrechts öffentlich aufzugreifen, erläuterte der Behindertenbeauftragte. „Jetzt kommt es darauf an, den Antrag zusammen mit den Betroffenen und ihren Verbänden in diesem Sinne umzusetzen und der Information neben dem Gedenken breiten Raum zu verschaffen“, verdeutlichte Hüppe.
TheA: für Verrückt-Normale und Normal-Verrückte
18.11.2011
TheA: für Verrückt-Normale und Normal-Verrückte
Künstlerisches Begegnungszentrum in München
München. Das TheA in München-Haidhausen ist Theaterbühne, Atelier, Austausch- und Rückzugsort in einem. Seit 1997 treffen sich hier kunst-interessierte Menschen mit psychischen Problemen, ausgebildete KünstlerInnen und andere Interessierte in Projektgruppen oder nutzen die offenen Angebote. Die in Bayern einzigartige Tagesstätte ist ein Ort, um gemeinsam kreativ zu arbeiten. Zahlreiche Kulturveranstaltungen bringen der Öffentlichkeit das vielgestaltige künstlerische Werk der „psychischen Grenzgänger“ nahe. Dass gestalterische Ausdrucksmöglichkeiten eine positive Wirkung auf Körper, Geist und Seele haben, ist heute unumstritten. Im TheA steht die Kunst, gepaart mit Humor, im Mittelpunkt des Geschehens.

Entstanden ist das TheA aus dem Künstlerprojekt Kultur auf Rädern, das seit 1988 mobiles Theater in soziale Einrichtungen bringt. Die Cafeteria RoManisches Café ist das kommunikative Herzstück von TheA. Hier können sich TeilnehmerInnen austauschen, engagieren und zum Selbstkostenpreis Getränke und Kleinigkeiten zu sich nehmen.

Träger des TheA ist Mensch-Kunst-Leben e.V., der dem Paritätischen Wohlfahrtsverband angerschlossen ist. Das TheA wird vom Bezirk Oberbayern finanziert. Mit Ausstellungen, Konzerten, Maskenperformances und Theateraufführungen geht man nach "draußen". Zu den bisherigen Höhepunkten zählten die Ausstellungen in den Räumen der Regierung von Oberbayern, im Lokschuppen Rosenheim, Aufführungen im Cuvilliéstheater, im Alten Rathaussaal, auf dem Festival Haar und bei den grenzgänger theatertagen im TamS. Mit seinem innovativen Ansatz hat sich das TheA in München einen festen Platz erobert. Es erfährt eine breite Akzeptanz von den TeilnehmerInnen, öffentlichen Institutionen, sozialen und medizinischen Einrichtungen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern.
15 Atelierplätze konnten in den vergangenen Jahren auf 40 erweitert werden, die etwa 100 Kunstschaffende im Monat nutzen. Zusammen mit Rotraut Fischer ist der Bildhauer und Kunsttherapeut Hans Blersch für den Bereich Bildende Kunst verantwortlich.

Kontakt und weitere Informationen:

TheaterAtelier
Leitung Carola Wisnet & Cornelia von Gosen
c/o Mensch-Kunst-Leben e.V.
Seeriederstraße 4, D-81675 München
Tel. 089.41 90 17 08
thea@mensch-kunst-leben.de

RoManisches Café in der Seeriederstraße 16, München
Kontakt: Tanja Sontheim, Tel. 089.41 90 28 59
www.theateratelier-muenchen.de
Termine

18.09.2017
Outsider Art Fair Paris 2017
October 19 - 22, 2017 at Hôtel du Duc

Outsider Art Fair Paris 2017

Paris. L’Outsider Art Fair, foire de référence de l’art brut et outsider, présente sa 5ème édition parisienne, du 19 au 22 octobre 2017. Egalement ins mehr
18.09.2017
6. SeelenLaute-Abend in Völklingen
Selbsthilfeinfos, Kunst & Kultur am 16. Oktober in der Stadtbibliothek
Völklingen (Saar). Den sechsten SeelenLaute-Abend für seelische Gesundheit, mit viel Information, Poesie, Kunst und Musik live gibt`s im saarländische mehr
17.09.2017
Wort und Bild bei den Guggingern
Öffentliche Führung am 1. Oktober im museum gugging
Maria Gugging (Österreich). Einsatz und Wirkung von Wort und Bild bei den Gugginger Künstlern stehen am 1. Oktober 2017 im Fokus der öffentlichen Führ mehr