Nachrichten
„Die Dosis macht das Gift: Genuss, Sucht, Heilung und Verfall
10.12.2012
„Die Dosis macht das Gift: Genuss, Sucht, Heilung und Verfall"
8. Themenausstellung im Wilhelm-Fabry-Museum Hilden
Hilden. Vom 13.10.2013 bis 16.03.2014 wird im Hildener Wilhelm-Fabry-Museum die achte Themenausstellung, unter dem Titel „Die Dosis macht das Gift: Genuss und Sucht - Heilung und Verfall" zu sehen sein. „Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist." Der alte Satz von Paracelsus aus dem 16. Jahrhundert ermöglicht eine große Bandbreite an Assoziationen. Für die Toxikologie sind Richt- und Grenzwerte geltende Grundlage. Manche Substanzen wirken in geringen Mengen günstig auf den Körper, sind aber in höheren Konzentrationen gefährlich. Das trifft auf die Wirkung von Medikamenten zu. Auch bei den alltäglichen Genussgiften, ob Kaffee, Nikotin oder Alkohol, und anderen Drogen ist die Dosis entscheidend, welche kurzfristigen Reaktionen und Spätfolgen auftreten.

Bei der künstlerischen Umsetzung des Themas dürfen alle Medien berücksichtigt werden. Bildende Künstlerinnen und Künstler sind gebeten, qualitativ hochwertige Fotos mit hoher Auflösung auf CD von maximal zwei Arbeiten vom 15.01. bis 31.03.2013 einzureichen. Über die Teilnahme entscheidet eine Jury. Bewerbungsformulare und Teilnahmebedingungen können über die website heruntergeladen werden.

Weitere Infos und Kontakt:
Wilhelm-Fabry-Museum
Benrather Straße 32a, 40721 Hilden
Tel. 02103/5903, E-Mail: margit.laschet@hilden.de
weitere Informationen (PDF)
www.wilhelm-fabry-museum.de
Neumann: Kultur besser vermitteln
07.12.2012
Neumann: Kultur besser vermitteln
Zugang zu Kunst und Kultur soll allen möglich sein
Berlin. Der Bund fördert laut Kulturstaatsminister Bernd Neumann Projekte und Initiativen, die sich modellhaft der Vermittlung von Kunst und Kultur widmen. Im Mittelpunkt stehen dabei Menschen, die bisher kaum von kulturellen Angeboten Gebrauch machen. Auf einer Tagung in Berlin wurde jetzt Zwischenbilanz gezogen. "Ein lebendiger Zugang zu Kultur ist ein wichtiger Schlüssel sowohl für die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen als auch für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft." Hiervon ist Neumann überzeugt. Kulturelle Bildung sei deshalb ein Schwerpunkt seiner Politik.

Ziel sei es, allen Menschen einen Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen: Kindern und Jugendlichen ebenso wie Erwachsenen und Senioren, egal ob sie auf eine Zuwanderergeschichte zurückblicken oder nicht. Dazu brauche es eine flächendeckende kulturelle Infrastruktur für die Bürger von heute, aber auch für die kommenden Generationen, hieß es aus seiner Abteilung. Man fördere und initiiere entsprechende Modellprojekte, die sich der Vermittlung von Kunst und Kultur widmen.

Mehr unter:
www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=5390
Art-Transmitter-Künstler zeigen Arbeiten zu Israel
26.11.2012
Art-Transmitter-Künstler zeigen Arbeiten zu Israel
„Israel damals und heute“ – Vortrag mit Lesung und Kunst in Dudweiler
Dudweiler. Am Mittwoch, 5. Dezember, ist Architekturprofessor Alois Peitz (Schweich) mit einem Vortrag in Dudweiler zu Gast. An die hundert Reisen und Arbeitsaufenthalte haben ihn seit 1979 bis heute in den Nahen Osten geführt. Hauptthema der Veranstaltung sind die Zeugnisse unserer Kulturgeschichte aus drei Jahrtausenden Architektur in Israel: von König Salomon über die Römer und Muslime, die Kaiser Konstantin und Wilhelm II., bis zum modernen Tel Aviv und dem Neubau eines Benediktinerklosters am See Genezareth in Tabgha, dem Ort der Brotvermehrung.
Der spannende Diavortrag wird vertiefend begleitet durch die Autorenlesung seines Sohnes, des Lyrikers Gangolf Peitz aus Bous, mit Texten wie „Shalom – Salam“, „Wüstenwanderer“ und „Danzknopp aus Bethlehem“ (aus 2012). Der Abend thematisiert auch das Thema „Mauer“ unter verschiedenen Aspekten und schließt, vor Weihnachten, mit einem besonderen Blick auf Bethlehem. Im Anschluss ist Raum für Fragen und Diskussion.

Zusätzlich gibt es, nur an diesem Tag, eine ausgewählte Kunstpräsentation, mit Zeichnungen von Alois Peitz, Lyrik-Aquarellen von Gangolf Peitz und Ölmalerei der Künstlerin Renata Linnhoff (Luxemburg und Rascheid, anwesend). Linnhoff und Peitz sind Mitglieder des europäischen sozialen Kunstprojekts Art-Transmitter, und auch in der dortigen Internetgalerie vertreten. Gezeigt werden Arbeiten aus Studienreisen in Israel und Westbank/Palästina. Literatur der Referenten liegt aus.

„Israel damals und heute“ – Diavortrag mit Lesung und Kunst. Mittwoch 5. Dezember 2012, 19.00 Uhr. Kultur- und Lesetreff im Bürgerhaus Dudweiler, Am Markt 115, 66125 Dudweiler, Tel. 06897 797-227. Der Eintritt ist frei, eine Platzreservierung gerne möglich.
weitere Informationen (PDF)
www.wochenspiegelonline.de/content/nachrichten/gemeinden/article/diavortrag-lesung/
Termine

17.09.2018
Kunst von Harald Stoffers
Bis 27.9. in Hamburg zu sehen
Hamburg. Galerie der Villa der Elbe-Werkstätten GmbH arbeitet als Werkstatt für behinderte Menschen (WfB) und zeigt bis 27. September 2018 abstrakt-te mehr
30.08.2018
Art-Transmitter und SeelenLaute Saar am 16.9. in Remich
Aktiv auf dem grenzübergreifenden Kultur- und Stadttag
Remich. Die luxemburgische Moselstadt Remich lädt die Kunstliebhaber und Familien wieder zum Crémant- und Kulturfestival ein. Das beliebte Stadtfest f mehr
15.08.2018
BLAU in Rascheid
Renata Linnhoff und Cornelia Raeder stellen am 2.9. im Hunsrück aus

BLAU in Rascheid

Rascheid. Unter freiem blauem Himmel stellen die Künstlerinnen Renata Linnhoff und Cornelia Raeder am Sonntag, 2. September 2018 ausgewählte Arbeiten mehr