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Art-Transmitter Ostern auf der Luxemburger ARTLENSTER
29.03.2013
Art-Transmitter Ostern auf der Luxemburger ARTLENSTER
Gngolf Peitz mit Malerei und Informationen in Junglinster
Junglinster/Luxemburg. Als einziger saarländischer Künstler ist Gangolf Peitz bei der diesjährigen artlenster 2013 in Luxemburg vertreten und repräsentiert hier auch zum ersten Mal das europäische Kunstprojekt Art-Transmitter. Das seit 2009 jetzt zum dritten Mal statt findende Kunstfestival ist heute das größte in Mittelluxemburg. 150 KünstlerInnen aus dem Großherzogtum, Belgien, Holland, Frankreich und Deutschland zeigen an Karsamstag und Ostersonntag ausgewählte Werke ihres Schaffens. Die Veranstaltung ist am 30. und 31. März von 14.00-20.00 bzw. 10.00-18.00 Uhr für die Besucher geöffnet und wird von der Gemeinde Junglinster im Hauptort, sowie in mehreren ihrer Dörfer organisiert, wo die nationalen und internationalen Maler, Bildhauer und Kunstwerker in verschiedenen Hallen und Sälen ausstellen.

Das Osterkunstwochenende im Distrikt Grevenmacher wird gut beworben, hat ein Rahmenprogramm und wird von über 1000 Kunstinteressierten aus der gesamten Großregion besucht. Ein Gratis-Buszubringerdienst verbindet alle Lokalitäten im Viertelstundentakt, für das leibliche Wohl ist gesorgt. Vernissage ist am 30. März um 11.00 Uhr in Bourglinster in der Sporthalle der Schule.

Gangolf Peitz hat seinen Austellerstand mit der Nr. 8H in Junglinster, in der Sporthalle hinter dem Centre Culturel, rue du village. Dort hält er neben attraktiven Aquarellen auch grenzüberschreitend bekannte Literatur bereit. Interessierte können sich an seinem Stand im Gespräch auch über die Arbeit der Europäischen Gesellschaft zur Förderung von Kunst und Kultur in der Psychiatrie e.V. informieren, bei deren Kunstprojekt Art-Transmitter Peitz regionaler Mitarbeiter ist. Der Künstler freut sich, Besucher persönlich begrüßen zu dürfen. Prospekte und Informationsmaterial werden an beiden Tagen verteilt.

Details zu diesem Kunstfestival im Herzen Europas im Internet unter www.artlenster.lu, sowie telefonisch unter der hotline (Lux.) 691156891 oder 621389837. Die genauen Standorte sind im Netz einer Sitemap zu entnehmen.

Hier das Gemeinschaftsplakat der grenzüberschreitenden Konscht am Gronn-Künstlergruppe, in der Gangolf Peitz seinen Stand hat, für weitere Informationen (PDF)
www.artlenster.lu
15.03.2013
Kultur nach Plan? Strategien konzeptbasierter Kulturpolitik
7. Kulturpolitischer Bundeskongress – Berlin, 13./14. Juni 2013
Berlin. Kunst und Kultur leben von freier Entfaltung. Eigensinn und Eigenart machen sie nach herkömmlichem Verständnis "unplanbar". Schon die Neue Kulturpolitik hielt dies für ein grundlegendes Missverständnis, denn kulturpolitische Gestaltung will nicht auf den künstlerisch-kreativen Prozess "an sich" Einfluss nehmen, sondern "lediglich" Kultur fördernde Rahmenbedingungen setzen. Dazu gehören ein gesetzlicher Rahmen, eine auskömmliche finanzielle Förderung und eine zeitgemäße kulturelle Infrastruktur als Garanten für eine möglichst vielfältige kulturelle Produktion und eine breite kulturelle Teilhabe der Bevölkerung.

Seit den 1970er Jahren versteht sich Kulturpolitik zudem als Gesellschaftspolitik mit dem Auftrag planvoll, aber entwicklungsoffen im Dreieck von Staat, Markt und Gesellschaft vorzugehen. Dieses Selbstverständnis basiert auf der Einsicht, Kulturpolitik konzeptionell auszurichten und an gesellschaftlichen Veränderungen orientiert zu betreiben ist. Neue kulturpolitische Herausforderungen haben zu einer Wiederentdeckung der Themen "Planung" und "Beteiligung" geführt. Von offizieller politischer Seite heißt es, die kulturelle Infrastruktur sei mit den gegenwärtigen Finanzmitteln kaum noch auskömmlich zu bezahlen und qualitätsvoll zu betreiben.

So lauten die Vorinformationen zum diesjährigen 7. Kulturpolitischen Bundeskongress, in Berlin am 13. und 14. Juni im Hotel Aquino Tagungszentrum (Berlin-Mitte)
faces from gugging
14.03.2013
faces from gugging
Das Porträt in der Interpretation der Gugginger Künstler
Maria Guggung (Österreich). Die Ausstellung „faces from gugging“ zeigt in Gugging entstandene Werke mehrerer Künstler, die sich mit der Thematik des Porträts beschäftigen oder sich ihr, wie etwa Rudolf Horacek, verschrieben haben. Er war der Meister "analytischer Porträts", die zerlegte und von Schrift durchflochtene Gesichter zeigen und diese oft zum Verschwinden bringen. Neben ihm findet man Arbeiten von Künstlern wie Oswald Tschirtner, Franz Gableck, Fritz Koller, Johann Hauser, August Walla, Johann Garber, aber auch wenig bekannte, wie Johann Binner und Anton Dobay.

Ausstellung vom 21. 03. – 06. 10. 2013
Eröffnung: Mittwoch, 20. März 2013, 19.00 Uhr

museum gugging
Am Campus 2, A-3400 Maria Gugging
phone: +43 (0) 2243 87087
www.gugging.at
Termine

18.05.2018
Saar-Mosel-Selbsthilfekarawane zieht weiter an den Rhein
SeelenWorte RLP und SeelenLaute Saar & Freunde am 2./3.6. in Worms

Saar-Mosel-Selbsthilfekarawane zieht weiter an den Rhein

Worms. Regionale Selbsthilfe 2018 on tour! Mit Standorten in Saarbrücken, Merzig, Saarburg und Trier sind die beiden überregional bekannten Selbsthilf mehr
11.05.2018
C.G. Jung-Sammlung in St. Gallen
Im Museum im Lagerhaus bis 8. Juli
St. Gallen (Schweiz). Unter dem Titel „In the Land of Imagination“ wird die C.G. Jung-Sammlung hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt. In der mehr
07.05.2018
Unruhe und Architektur
Neue Ausstellung bei Sammlung Prinzhorn ab 17. Mai
Heidelberg. Zur Eröffnung der Ausstellung „Unruhe und Architektur“ lädt Museum Sammlung Prinzhorn für Mittwoch, den 16. Mai 2018 um 19.00 Uhr ein. In mehr