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Neuer Titelbildwettbewerb
29.08.2014
Neuer Titelbildwettbewerb
„Psychiatrische Praxis“ sucht künstlerische Bildwerke
Stuttgart. Die Mediziner-Fachzeitschrift „Psychiatrische Praxis“ (Thieme-Verlag) lädt mit dem zweiten Titelbildwettbewerb erneut künstlerisch Aktive ein, die Erfahrungen mit Psychiatrie, psychischen Erkrankungen oder psychischen Krisen als Betroffene/r, Angehörige/r oder beruflich Tätige gemacht haben, eigene Bildwerke (aus Malerei, Mixed Media und Fotografie) einzureichen. Die Suche nach einem „neuen Blick, auf das Subjekt im sozialen Raum, auf psychisches Leiden und die Psychiatrie in der Gesellschaft“ verspreche über diesen Wettbewerb spannend zu werden, heißt es in einer Informationsmail.

Der Verlag vergütet die von einer trialogisch besetzten Jury als vierzig ausdruckstärkste ausgewählten Arbeiten mit einem Bildhonorar von je 100 € und gestaltet mit den Ergebnissen die Titelseiten der nächsten fünf Jahrgänge der Zeitschrift. In der Jury sitzen dazu Vertreter des Bundesverbandes der Psychiatrieerfahrenen (BPE) e.V. und des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch Kranker (BApK) e.V., eine Vertreterin des Verlags sowie der Psychiater Prof. Thomas Becker (Ulm). Als Juror aus der Kunst konnte Dr. Reinhard Spieler, Direktor des Sprengel Museum Hannover gewonnen werden. Um das Gleichgewicht einer fachlichen Bewertung seitens der Kunst zu optimieren soll der Wettbwerb in der nächsten Jurierung durch Vertreter des Outsider Art-Projekts Art-Transmitter der Europäischen Gesellschaft zur Förderung von Kunst und Kultur in der Psychiatrie e.V. (Sitz Dortmund) ergänzt werden.

Einsendeschluss ist der 15. Februar 2015. Die Bilder (maximal drei pro Künstler) müssen als digitalisierte Fotos (jpg, tif oder eps) in einer Druckauflösung von mind. 300 dpi, bzw. 1098 Pixel breit × 2102 Pixel hoch, eingereicht werden und zum Abdruck im Hochformat (93 × 178 mm) geeignet sein. Einsendungen an: Georg Thieme Verlag KG, z. Hd. Frau Ulla Welzel, Rüdigerstr. 14, D-70469 Stuttgart, psychiat-praxis@thieme.de
www.thieme.de/de/psychiatrische-praxis/profil-1848.htm
28.08.2014
Kulturwerte: Zur kulturellen Seite der Kreativwirtschaft
12. bis 14. September 2014 - Tutzingen
Bonn und Tutzingen. Seit gut zwanzig Jahren wird in Deutschland über Kultur- und Kreativwirtschaft diskutiert, einen Wirtschaftszweig, der alles vereint, was auf dem so genannten "Schöpferischen Akt" basiert. Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine der stärksten Wirtschaftsbranchen in Deutschland, sie gilt als Wachstumstreiber, Standortfaktor und als krisensicherer Wirtschaftszweig. Fördermaßnahmen sind sinnvoll, um die Branche zu stärken, denn ihre Bedeutung für die Stadt- und Regionalentwicklung wird auf allen politischen Ebenen immer wieder betont.

Mit der Tagung "Kulturwerte – die kulturelle Seite der Kreativwirtschaft" soll die Diskussion zur Kreativwirtschaft um die kulturelle Ebene erweitert und den relevanten Fragen nachgegangen werden. Es geht um künstlerisches Selbstverständnis und unternehmerisches Know-How, politische Verantwortung und neue Praktiken, Mindeststandards und nächste Schritte in die Kulturgesellschaft.

Eine Veranstaltung für KünstlerInnen, DesignerInnen, Kulturvermittler und PolitikerInnen, VertreterInnen von Kreativunternehmen, Fachverbänden, Kulturverwaltungen und Bildungsträgern, Akteure aus Kultur wie Wirtschaft und für das interessierte Publikum.

Mehr unter:
www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=6470
14.08.2014
Création Franche ?
Musée de la Création Franche Art brut et apparentés
Begles (France). Le Musée de la Création Franche est riche d´environ 13000 œuvres, le plus souvent dons des créateurs eux-mêmes, de leurs proches, de collectionneurs et d´amateurs sensibilisés aux actions menées par cette structure dans le milieu de l´art brut et de ses apparentés. Le terme "Création Franche" fut créé en 1989 lors de la première exposition abritée dans les locaux du musée ; tout en se référant à l´art brut, dans lequel elle prend racine, la Création Franche venait englober toutes les formes d´art parallèle à l´art culturel : art brut, art populaire et art naïf.

La Création Franche se comporte sans respect pour les frontières théoriques : toutes catégories confondues, elle s´adresse plus à l´émotion qu´à la connaissance. Elle regroupe donc tous les créateurs que leur position d´esprit conduit à négliger les enseignements qu´ils n´ont d´ailleurs pour la plupart pas revus et qui produisent de ces choses déracinées, livrant au grand jour les univers enfouis dont nous sommes tous porteurs en secret. Sans prétentions spectaculaires, ces créateurs de l´ombre se montrent souvent caractériels, difficiles à s´inscrire dans une relation sociale stéréotypée. Leur seule caractéristique commune étant assurément l´inventivité servie par un état d´esprit rebelle aux schémas établis. (Information du musée)

Museum of La Creation Franche
58, avenue du Marechal
de Lattre de Tassigny
F-33130 Begles
Phone: 00(+33) 556.85.81.73
www.musee-creationfranche.com
Termine

18.05.2018
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07.05.2018
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